| Vier Vitrinen vor
dem Haus des Lehrers Ein Projekt mit Ingeborg Lockemann, 1997 [PDF Download] |
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Die Vitrinen waren ursprünglich dazu bestimmt, die Veranstaltungsprogramme des HDL und der Kongreßhalle zu zeigen. Das Haus des Lehrers sowie die Kongreßhalle waren, mit welchem ideologischen Vorzeichen auch immer, ein Ort vielfältigster kultureller Veranstaltungen. Es gab ein Theater, einen Chor, ein Kino, zwei Restaurants, eine Bar, sprich: das Haus war belebt. Nach einer kurzen Zwischennutzung von verschiedenen Gruppen und Personen wurde es 2001 verkauft und soll zu einem Hotel umgebaut werden. | |
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1997 konnten wir den geplanten Abriß der Vitrinen verhindern (es sollten dort moderne Litfaßsäulen aufgestellt werden), da es sich erwies, daß die Vitrinen, ebenso wie das HDL, unter Denkmalschutz stehen. Infolgedessen wurden uns die Vitrinen weiterhin zur Verfügung gestellt. Wir nutzten sie als Kunstraum bzw. als Ort für nicht kommerzielle Kunstprojekte, wobei die gezeigte Kunst der baulichen Situation des Ortes und des Umfeldes Rechnung trug. | |